01.02.2012
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Heute ist bekannt geworden, dass die unterzeichnete Vereinbarung für den Lohnabschluss der Landesbediensteten nur aus wenigen Sätzen besteht, sagt der Obmann der Unabhängigen und Freiheitlichen Personalvertreter (AUF) Dr. Andreas Skorianz.

Festgeschrieben seien lediglich die bekannten Gehaltsregelungen für die Jahre 2012 -2014 worden, wobei das Gehaltsschema der Krankenanstalten (K-Schema) für diese Zeit außer Streit gestellt wurde. Die Landesbebediensteten seien von den eigenen Gewerkschaftern und Personalvertretern zu Gunsten der Krankenanstalten verkauft und verraten worden, ärgert sich Skorianz.

Am 7. Feber findet die von der AUF verlangte Sondersitzung der ZPV statt. Hier muss es Konsequenzen geben! Es gäbe eindeutige Beschlüsse der ZPV und der Dienststellenversammlung. Danach hatte das Verhandlungsteam einen klaren Auftrag, nämlich zu einem Gehaltsabschluss für das Jahr 2012 unter den beschlossenen Prämissen. Es gibt in der PV keinen Beschluss für die Gehaltsabschlüsse 2013 und 2014, sagt Skorianz.

Der neu gewählte ZPV Obmann Gernot Nischelwitzer habe die gesamte Kollegenschaft mit Unwahrheiten zu beruhigen versucht. „Es gibt kein Verschlechterungsverbot für Landesbedienstete. In dieser Form wird der Gehaltsabschluss von uns daher klar abgelehnt. Die Vereinbarung für die Jahre 2013 und 2014 sind für obsolet zu erklären, da es dafür kein Verhandlungsmandat und keine Beschlüsse in der PV gibt“, schloss Skorianz.

Andreas Skorianz

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