16.11.2011
EndlichEndlicharbeitenarbeitenund nichtund nichtstreitenstreiten

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Die parteipolitische Vereinnahmung der Landespersonalvertretung durch die SPÖ (siehe Anhang – Kleine Zeitung von heute) ist unerträglich und wird von uns auf das Schärfste zurückgewiesen. Mit den Gehaltsverhandlungen stehen wichtige Entscheidungen an. Durch die Streitereien und die von der SPÖ angezettelten taktischen Spiele bei den Mehrheitsfraktionen der PV ist leider ein völliger Stillstand in der Arbeit der PV eingetreten.

Wir wollen endlich arbeiten und nicht streiten! Derzeit wird um Freistellungen und dergleichen gefeilscht wie am Tarviser Markt. Es verwundert dann auch, wenn aus parteitaktischen Gründen der Obmann der Landespersonalvertretung keine Dienstfreistellung erhalten soll.  Es ist ein Affront gegenüber allen Kollegen/innen, wenn nunmehr der SPÖ Obmann Peter Kaiser die Linie in der frei gewählten Landespersonalvertretung vorgibt.

Wir haben gewählt und es sollen endlich die Gremien einberufen werden. Ein Obmann ist von den 17 Mitgliedern der Personalvertretung unbeeinflusst von irgendeiner politischen Partei schnell zu wählen.

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